Kostenloser Versand ab 75€ Bestellwert
30 Tage Pflanzen-Garantie
Sichere Zahlungsmöglichkeiten
Optionales Heatpack zum Schutz deiner Pflanzen
Kostenloser Versand ab 75€ Bestellwert
30 Tage Pflanzen-Garantie
Sichere Zahlungsmöglichkeiten
Optionales Heatpack zum Schutz deiner Pflanzen
Kostenloser Versand ab 75€ Bestellwert
30 Tage Pflanzen-Garantie
Sichere Zahlungsmöglichkeiten
Optionales Heatpack zum Schutz deiner Pflanzen
Kostenloser Versand ab 75€ Bestellwert
30 Tage Pflanzen-Garantie
Sichere Zahlungsmöglichkeiten
Optionales Heatpack zum Schutz deiner Pflanzen
Kostenloser Versand ab 75€ Bestellwert
30 Tage Pflanzen-Garantie
Sichere Zahlungsmöglichkeiten
Optionales Heatpack zum Schutz deiner Pflanzen
Kostenloser Versand ab 75€ Bestellwert
30 Tage Pflanzen-Garantie
Sichere Zahlungsmöglichkeiten
Optionales Heatpack zum Schutz deiner Pflanzen



































Alle Pflanzen hier brauchen Tageslicht und sind für Schreibtisch, Regal und Fensterbank gedacht. Diese vier Gruppen helfen bei der Wahl.
Ein Büro-Arbeitsplatz ist für diese Pflanzen dann geeignet, wenn dort Tageslicht ankommt. Nach den Pflegeangaben steht die Glücksfeder halbschattig mit geringem Lichtbedarf, Efeutute und Scindapsus mögen es hell bis halbschattig, Aglaonema und Peperomia hell, jeweils ohne direkte Sonne. Als Richtwert nennt der Ratgeber für Zamioculcas und Efeutute einen Platz ein bis zwei Meter neben einem Ost- oder Westfenster. Am Südfenster braucht die Aglaonema etwa einen Meter Abstand, denn direkte Mittagssonne bleicht ihre Zeichnung aus.
Panaschierte Efeutute brauchen eher mehr Licht, sonst kommen neue Blätter grün. Ein Raum ganz ohne Fenster reicht für keine dieser Pflanzen dauerhaft, dort hilft nur eine Pflanzenlampe, wie das funktioniert, steht im Ratgeber Pflanzenlampe. Für Ecken mit sehr wenig Licht lohnt der Blick in die Kollektion Pflanzen für wenig Licht.
Gegossen wird bei allen fünf Gattungen erst, wenn das Substrat gut angetrocknet ist; Staunässe schadet. Die Richtwerte aus unseren Ratgebern unterscheiden sich aber deutlich: Die Glücksfeder braucht im Sommer etwa alle drei bis vier Wochen Wasser, im Winter alle sechs bis acht. Peperomia steht im Sommer alle 10 bis 14 Tage an, im Winter alle drei bis vier Wochen. Die Efeutute will im 15-cm-Topf im Sommer alle 7 bis 10 Tage Wasser, die Aglaonema alle 5 bis 8 Tage. Entschieden wird mit der Fingerprobe, nicht nach dem Kalender.
Für ein Wochenende reicht damit jeder dieser Rhythmen, denn der kürzeste Richtwert liegt bei fünf Tagen. Bei längerer Abwesenheit sind Glücksfeder und Peperomia im Vorteil, weil sie Wasser in Blättern oder Rhizom speichern. Der Topf braucht ein Abzugsloch, Restwasser im Übertopf kommt weg. Eine durchlässige Mischung findest du in der Substrat-Kollektion, Rhythmus und Menge erklärt der Gieß-Ratgeber.
Platz ist im Büro knapp, deshalb gibt es viele dieser Pflanzen in kleinen Größen. Laut Produktangabe misst Größe XS bei der Efeutute 6 cm Durchmesser und 10 cm Höhe, beim Zwergpfeffer und bei der Glücksfeder 6 cm Durchmesser und 15 cm Höhe. Dazu kommen S, M und L; die Glücksfeder gibt es in allen vier Größen, die Maße je Variante stehen auf der Produktseite. Die meisten Peperomia bleiben laut Ratgeber zwischen 15 und 30 Zentimetern klein, beim Topf gilt dort: lieber zu klein als zu groß.
Hängende Sorten wie die Peperomia Hope werden mit der Zeit 40 bis 60 Zentimeter lang, wachsen aber langsam. Efeutute und Scindapsus wachsen am liebsten rankend oder hängend, ein Regalbrett oder ein hoher Schrank gibt ihnen Raum. Die Aglaonema Crete gibt es in M mit 12 cm Durchmesser und 25 cm Höhe. Weitere kleine Pflanzen findest du in der Kollektion Kleine Pflanzen, hängende in den Hängepflanzen.
Aglaonema und Scindapsus fallen durch ihre Blätter auf: Die Aglaonema zeigt Rot, Rosa oder Silber im Blatt, der Scindapsus hat dickere, matt-samtige Blätter mit silbrigen Flecken. Beide stehen laut Pflegeangabe hell, die Aglaonema ohne direkte Sonne. Dunkel ist für sie nicht der richtige Platz: Je mehr Farbe im Blatt, desto heller muss es sein, sagt der Ratgeber. Kalkhaltiges Leitungswasser hinterlässt braune Blattränder, ebenso zu trockene Heizungsluft oder Staunässe.
Auch bei der Efeutute hängt die Zeichnung vom Licht ab: Weiße und gelbe Blattanteile betreiben keine Photosynthese, bei Lichtmangel kommen neue Blätter grün. Heller stellen hilft für die kommenden Blätter, bereits ergrünte färben sich nicht zurück. Mehr dazu steht in den Ratgebern Aglaonema Pflege und Efeutute Pflege. Alle Sorten findest du in den Kollektionen Aglaonema und Scindapsus.
Hier stehen Glücksfeder (Zamioculcas), Kolbenfaden (Aglaonema), Zwergpfeffer (Peperomia), Efeutute (Epipremnum) und Scindapsus. Sie sind robust, kompakt oder brauchen nur selten Wasser. Welche Sorte wohin passt, steht weiter oben auf dieser Seite in vier Gruppen.
Tageslicht, und zwar je nach Gattung unterschiedlich viel: Die Glücksfeder steht halbschattig, Efeutute und Scindapsus hell bis halbschattig, Aglaonema und Peperomia hell. Direkte Sonne vertragen die Aglaonema und die Peperomia nicht. Ein Platz ein bis zwei Meter neben einem Ost- oder Westfenster passt für die meisten.
Nur mit künstlichem Licht. Keine dieser Pflanzen wächst dauerhaft ganz ohne Tageslicht, eine Pflanzenlampe ersetzt es. Mehr dazu im Ratgeber Pflanzenlampe.
Das hängt von der Gattung ab. Die Glücksfeder braucht im Sommer etwa alle drei bis vier Wochen Wasser, Peperomia alle 10 bis 14 Tage, Efeutute alle 7 bis 10 Tage und Aglaonema alle 5 bis 8 Tage. Im Winter sind die Abstände länger. Entscheidend ist die Fingerprobe: Gegossen wird, wenn das Substrat gut angetrocknet ist.
In der Regel ja, wenn das Substrat vor dem Wochenende noch feucht ist. Der kürzeste Richtwert aus unseren Ratgebern liegt bei fünf Tagen, ein Wochenende fällt also in keinen der genannten Rhythmen. Bei Abwesenheit über eine Woche hinaus kommt es auf die Gattung an.
Am gelassensten reagieren Glücksfeder und Peperomia: Die Glücksfeder gießt du im Sommer nur alle drei bis vier Wochen, und die Peperomia übersteht laut Ratgeber zwei bis drei trockene Wochen. Aglaonema und Efeutute möchten kürzere Abstände. Gieße vor der Abreise gründlich, aber ohne Staunässe, und stell die Pflanzen nicht in die pralle Sonne.
Am kleinsten sind die Größen XS. Peperomia bleibt laut Ratgeber meist zwischen 15 und 30 Zentimetern klein, Efeutute in XS misst laut Produktangabe 10 cm Höhe. Hängende Pflanzen lassen sich auf ein Regalbrett oder einen Schrank stellen, damit die Triebe nach unten wachsen.
Die Pflanzen sind mit XS, S, M und L gekennzeichnet. Nicht jede Sorte gibt es in jeder Größe. Durchmesser und Höhe je Größe stehen auf der jeweiligen Produktseite.
Nach den Pflegeangaben hat der Zwergpfeffer einen geringen Bedarf an Luftfeuchtigkeit, Glücksfeder, Aglaonema, Efeutute und Scindapsus einen normalen. Bei der Efeutute genügt normale Raumluft mit rund 40 bis 60 Prozent, höhere Luftfeuchtigkeit fördert den Wuchs, dauerhaft unter 40 Prozent solltest du vermeiden. Bei der Aglaonema gelten laut Ratgeber zu trockene Heizungsluft, Kalk im Wasser und Staunässe als Ursachen für braune Blattränder.
Laut unseren Ratgebern enthalten Glücksfeder, Aglaonema und Efeutute als Aronstabgewächse Calciumoxalat-Kristalle, die beim Kauen Maul und Schleimhaut reizen; typisch sind Speicheln und Erbrechen. Sie gelten dort als giftig für Katzen und Hunde. Peperomia wird als ungiftig eingestuft, größere Mengen Pflanzenmaterial können bei jedem Tier trotzdem zu Erbrechen führen. Zu Scindapsus steht dort keine eigene Angabe. Hat ein Tier an einer Pflanze geknabbert, ruf die Tierarztpraxis an. Mehr im Ratgeber Giftige Zimmerpflanzen für Katze und Hund.
Die Glücksfeder gilt in unserem Ratgeber als wohl anspruchsloseste Zimmerpflanze, weil sie wenig Wasser braucht und Trockenheit besser verzeiht als Nässe. Auch die Efeutute verzeiht Vergesslichkeit beim Gießen. Die Aglaonema ist beim Wasser anspruchsvoller. Weitere Pflanzen findest du unter pflegeleichte Zimmerpflanzen.
Meist ist der Platz zu dunkel. Bei Lichtmangel legt die Pflanze Chlorophyll nach, und neue Blätter kommen grün. Ein helleres Plätzchen hilft für die kommenden Blätter, bereits ergrünte färben sich nicht zurück.
Für die Glücksfeder nennt der Ratgeber von April bis September alle acht Wochen Flüssigdünger. Allgemein gilt: Bei weniger Licht wächst eine Pflanze langsamer und braucht entsprechend weniger. Mehr dazu im Ratgeber Zimmerpflanzen düngen.