SPINNMILBEN BEKÄMPFEN

Spinnmilben bekämpfen: Der komplette Ratgeber

In diesem Beitrag erfährst du, wie du Spinnmilben an deinen Zimmerpflanzen erkennst, ihnen vorbeugst und einen Befall effektiv bekämpfst. Typische Anzeichen sind feine Gespinste, gelbliche Blattflecken und welke Blätter.

Du bekommst konkrete Methoden - von Hausmitteln über Neem-Öl bis zu Nützlingen - sowie unsere Produktempfehlungen, damit du sofort loslegen kannst.

Woran erkenne ich Spinnmilben an meinen Zimmerpflanzen?

Ein Befall zeigt sich durch feine, seidenartige Gespinste an Blattunterseiten und -achseln sowie durch gelbliche oder silbrige Blattflecken. Die Tiere selbst sind mit bloßem Auge kaum zu erkennen - eine Lupe hilft.

Warum treten Spinnmilben vor allem im Winter auf?

Spinnmilben bevorzugen ein trocken-warmes Klima, wie es durch Heizungsluft in der kalten Jahreszeit entsteht. Eine hohe Luftfeuchtigkeit erschwert ihnen dagegen die Vermehrung.

Wie kann ich Spinnmilben natürlich oder biologisch bekämpfen?

Biologisch lassen sich Spinnmilben gut mit Raubmilben, Gallmücken oder Florfliegenlarven bekämpfen. Auch Neemöl und eine Wasser-Öl-Mischung sind bewährte, natürliche Mittel.

Hilft Neemöl wirklich gegen Spinnmilben?

Ja, Neemöl unterbindet die Entwicklung der Tiere und wirkt auch in frühem Befallsstadium. Für den Erfolg ist eine regelmäßige Anwendung im Rhythmus von rund zwei Wochen wichtig.

Welche Hausmittel helfen bei einem Befall mit Spinnmilben?

Abduschen der Pflanze, eine Wasser-Rapsöl-Mischung sowie das kurzzeitige Überstülpen einer Plastiktüte zur Erhöhung der Luftfeuchtigkeit sind einfache und wirksame Hausmittel.

Welche Nützlinge kann ich gegen Spinnmilben einsetzen?

Verschiedene Raubmilben-Arten, Gallmücken und Florfliegenlarven sind natürliche Feinde der Spinnmilben. Sie eignen sich besonders gut zur Prävention, wenn keine chemischen Mittel eingesetzt wurden.

Sind Spinnmilben für alle Zimmerpflanzen gefährlich?

Ja, besonders geschwächte Pflanzen sind anfällig. Spinnmilben saugen Pflanzensäfte aus und können bei starkem Befall zum Absterben der Pflanze führen - frühzeitiges Eingreifen ist wichtig.

Wie kann ich einem Spinnmilben-Befall vorbeugen?

Regelmäßige Kontrolle der Blattunterseiten, eine hohe Luftfeuchtigkeit und der präventive Einsatz von Raubmilben oder Combi-Präparaten helfen, einen Befall von vornherein zu verhindern.

Jeder kennt sie. Jeder fürchtet sie. Die Rede ist von Spinnmilben. Fast 1200 verschiedene Arten gibt es. Die Tierchen werden zwischen 0,25 und 0,8 mm groß und haben eine birnenähnliche Form. Je nach Art, Alter und Jahreszeit können die Milben verschiedene Farben aufweisen - häufig sind sie grün, gelb, bräunlich oder orangerot. Sie ernähren sich vom Pflanzensaft und leben meist unter den Blättern. Im Winter treffen sie vor allem bei unseren heimischen Zimmerpflanzen auf ihr bevorzugtes, trocken-warmes Klima. Zwar leben diese kleinen Plagegeister nur wenige Wochen, sie können sich jedoch unter optimalen Bedingungen sehr schnell vermehren - und sind mit bloßem Auge schwer zu erkennen. In diesem Artikel zeigen wir dir, wie du einem Befall vorbeugst, Spinnmilben rechtzeitig erkennst und sie erfolgreich bekämpfst.

Spinnmilben erkennen - klare Anzeichen für einen Befall

Spinnmilben sind mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen

Spinnmilben sind mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen. Sie sind je nach Art oft deutlich kleiner als einen Millimeter. Sie fallen deshalb meist erst dann auf, wenn die betroffene Pflanze bereits geschwächt und geschädigt ist. Ihr deutlichstes Erkennungsmerkmal sind ihre Saugschäden an den befallenen Pflanzen - eine Vielzahl kleiner Blattflecken, die auch weiß oder rotbraun sein können. In kürzester Zeit treten immer mehr Punkte auf, denn die kleinen Biester schaffen bis zu zwanzig Einstiche pro Minute. Zudem wirkt das Blatt heller als üblich und ist von gelben oder silberfarbenen Flecken übersät sowie meist matt und welk.

Je nach Milbenart kannst du feine, fast seidenartige Netze an der Blattunterseite und in den Verzweigungen der Blätter erkennen. Um diese besser sichtbar zu machen, kannst du die Blätter mit einer Sprühflasche mit Wasser besprühen. Bleibt der Befall unentdeckt, beginnen sich die Blätter der Pflanze einzurollen, vertrocknen und fallen ab. Die Triebspitzen werden kahl, die Pflanze wirkt insgesamt kränklich und verkümmert.

Wie erkenne ich Spinnmilben?

  • Feine Spinnweben an Blattunterseiten, Blattstielen und Verzweigungen
  • Gelbliche oder helle Flecken auf den Blättern
  • Blätter werden braun, rollen sich ein oder fallen vorzeitig ab
  • Bei fortgeschrittenem Befall sind die Tiere als winzige, rötlich-braune oder gelbe Punkte sichtbar

Spinnmilben vorbeugen - schnelle und einfache Tipps

Spinnmilben lieben es trocken und warm

Im Folgenden findest du ein paar Maßnahmen, um einem Befall durch Spinnmilben vorzubeugen. Der Einsatz ist kinderleicht - befolge sie idealerweise kontinuierlich.

Regelmäßige Kontrolle ermöglicht das Erkennen eines Befalls

Da es Spinnmilben gerne trocken und warm mögen, kommen sie gerade im Sommer und am Anfang der Heizperiode besonders häufig vor. Kontrolliere deine Pflanzen daher regelmäßig, besonders die Blattunterseiten - dort sitzen die Schädlinge oftmals. Ihr deutlichstes Erkennungsmerkmal sind die Gespinste an Blattachseln und -rändern, die besonders leicht zu erkennen sind, wenn du die Pflanze mit etwas Wasser besprühst. Da Spinnmilben häufig geschwächte Pflanzen befallen, solltest du außerdem regelmäßig qualitativ hochwertigen Dünger nutzen.

Eine hohe Luftfeuchtigkeit wirkt vorbeugend gegen Spinnmilben

Eine hohe Luftfeuchtigkeit ist nicht nur für die meisten heimischen Zimmerpflanzen gut, sondern beugt auch einem Befall durch Spinnmilben vor. Idealerweise nutzt du dazu einen Luftbefeuchter. Alternativ helfen Wasserschalen nahe der Heizkörper oder breite Untersetzer. Kurzfristig kannst du die Luftfeuchtigkeit auch durch Besprühen mit kalkfreiem Regenwasser, destilliertem oder gefiltertem Wasser erhöhen - das wäscht Schädlinge zudem teilweise direkt ab.

Combi-Granulat als einfache Prävention vor Spinnmilben

Ein weiteres, besonders wirksames Mittel zur Vorbeugung ist Combi-Granulat. Mit dem Wirkstoff Acetamiprid bekämpft es die kleine Plage und schützt bis zu 3 Monate nachhaltig vor einem Neubefall - mit guter Nebenwirkung gegen Trauermücken-Larven oder Blattläuse. Zusätzlich wirkt es düngend. Man streut die benötigte Menge nach Anweisung um den Wurzelballen und arbeitet sie in das Substrat ein, anschließend wird gegossen.

Combi-Stäbchen um einem ersten oder weiteren Befall vorzubeugen

Bei Combi-Stäbchen handelt es sich um kleine Sticks, die in das Substrat betroffener Pflanzen gesteckt werden. Sie bieten eine Zweifachwirkung: Düngung für gesundes Wachstum und gleichzeitig Schädlingsbekämpfung mit Langzeitschutz von bis zu drei Monaten. Da sie etwas Zeit brauchen, um zu wirken, empfehlen sie sich eher als Prävention. Einfach in das Substrat stecken und danach gründlich angießen.

Raubmilben als biologische Alternative gegen Spinnmilben

Raubmilben der Art Amblyseius Californicus sind eine tolle biologische Alternative zur Prävention. Du musst beim Einsatz für Temperaturen über 16 °C sorgen, sie verkraften aber auch heiße Sommertage und benötigen keine bestimmte Luftfeuchtigkeit. Sie überleben mehrere Wochen ohne Nahrung - gerade zu Beginn der Heizperiode lohnt sich der Einsatz einer kleinen Kolonie. Die Raubmilben werden oft in einem Granulat aus Vermiculite oder Sägespänen geliefert, das über feuchte Papiertücher in der betroffenen Pflanze verteilt wird.

Neem-Öl als Mittel gegen Spinnmilben und andere Schädlinge

Mit Neem-Öl einem Spinnmilben-Befall entgegenzuwirken, kann gut funktionieren. Es unterbindet die Entwicklung der Tiere und kann einem Befall auch in sehr frühem Stadium vorbeugen. Am besten mischst du das Neem-Öl nach Vorgabe mit kalkfreiem Regenwasser, destilliertem oder gefiltertem Wasser und besprühst deine Pflanzen im Rhythmus von zwei Wochen - achte dabei auch auf die Blattachseln und -verzweigungen. Um mögliche Spinnmilben im Substrat zu bekämpfen, kannst du das Neem-Öl auch in das Gießwasser geben.

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Spinnmilben bekämpfen - schnell und effektiv

Spinnmilben sind mit dem bloßen Auge schwer zu erkennen. Sie fallen meist erst durch ihre Gespinste und Saugschäden auf - manchmal ist es dann schon zu spät. Im Folgenden stellen wir dir Mittel zum Spinnmilben bekämpfen vor. Viele davon sind kinderleicht in der Anwendung und auf natürlicher Basis.

Wie kann man Spinnmilben bekämpfen?

  • Neem-Öl
  • Wasser-Öl-Mischung
  • Combi-Granulat
  • Combi-Stäbchen
  • Raubmilben (verschiedene Arten)
  • Gallmücken
  • Florfliegenlarven

Separieren befallener Pflanzen um eine Ausbreitung zu verhindern

Solltest du das Pech haben und tatsächlich einen Befall durch Spinnmilben beobachten, empfiehlt es sich, die betroffene/n Pflanze/n so schnell wie möglich von anderen, noch gesunden Pflanzen zu separieren. Das verhindert eine schnelle Verbreitung und du kannst die Spinnmilben gezielt bekämpfen. Stell im Idealfall auch nicht alle betroffenen Pflanzen in eine Ecke - kaum hast du die Spinnmilben an einer Pflanze los, sind sie wenige Augenblicke später durch eine noch befallene Pflanze wieder da.

Hausmittel zur schnellen Spinnmilben Bekämpfung

Die unkomplizierteste und schnellste Möglichkeit, einen Spinnmilben-Befall einzudämmen, ist das Abduschen der Pflanze. Zunächst musst du dazu die Ballenoberfläche mit einer Plastiktüte oder Folie abdecken. So schützt du deine Pflanze vor dem Ertränken und verhinderst eine Übertragung der Plagegeister auf das Substrat. Danach kannst du die gesamte Pflanze gründlich abduschen - denke dabei unbedingt an die Blattunterseiten. Das solltest du in den nächsten ein bis zwei Wochen regelmäßig wiederholen.

Eine weitere Alternative ist das Besprühen der befallenen Pflanzen mit einer Mischung aus Wasser und Rapsöl - 150 Milliliter Rapsöl auf einen Liter lauwarmes Wasser, im Abstand von drei bis vier Tagen mehrfach angewendet. Nach erfolgreichem Bekämpfen empfiehlt es sich, die Pflanzen noch einmal zu reinigen und die vom Öl verstopften Poren der Blätter zu befreien.

Zusätzlich hilft es, eine durchsichtige Plastiktüte über die Pflanze zu stülpen. Das künstlich geschaffene Gewächshaus erhöht die Luftfeuchtigkeit deutlich und zerstört so den bevorzugten Lebensraum der Spinnmilben. Lass die Tüte ruhig zwei Wochen über der Pflanze - lüfte sie aber regelmäßig, damit sich kein Schimmel bildet, und decke das Substrat dabei nicht mit ab.

Neem-Öl zur natürlichen Bekämpfung von Spinnmilben

Mit Neem-Öl kann man einen Befall von Spinnmilben bekämpfen - das funktioniert wirklich kinderleicht. Es unterbindet die Entwicklung der Tiere und kann einem Befall somit auch in sehr frühem Stadium entgegenwirken. Am besten mischst du das Neem-Öl nach Vorgabe mit kalkfreiem Regenwasser, destilliertem oder gefiltertem Wasser und besprühst deine Pflanzen im Rhythmus von zwei Wochen - achte dabei auch auf die Blattachseln und -verzweigungen. Um mögliche Spinnmilben im Substrat zu bekämpfen, kannst du das Neem-Öl auch in das Gießwasser geben.

Spinnmilbenfrei als besonders effektives Mittel gegen einen Befall

Spinnmilben bekämpfen

Spinnmilbenfrei-Präparate sind leicht einzusetzende Mittel zur akuten Bekämpfung. Der enthaltene Wirkstoff Acequinocyl zeichnet sich durch einen Wirkungsmechanismus aus, der auch Spinnmilben erfasst, die gegen herkömmliche Wirkstoffe resistent sind. Die betroffene Pflanze wird - genau wie bei Neem-Öl - in einem Gemisch mit kalkfreiem Regenwasser, destilliertem oder gefiltertem Wasser besprüht. Solche Präparate wirken besonders schnell und haben eine Dauerwirkung von bis zu 4 Wochen, schonen dabei aber viele Nützlinge wie Raubmilben und Gallmücken.

Schädlingsfrei Careo als letztes Mittel gegen Spinnmilben

Wenn alles nichts mehr hilft und der Spinnmilbenbefall kein Ende nimmt oder schon sehr stark fortgeschritten ist, empfiehlt es sich, auf chemische Mittel zurückzugreifen. Die meisten dieser Mittel basieren ebenfalls auf Neem-Öl-Komponenten, versprechen durch weitere Zusätze jedoch eine höhere Wirksamkeit gegen saugende und beißende Schädlinge. Bei Schädlingsfrei Careo handelt es sich um ein wirklich sehr effektives Mittel, das sofort gegen einen akuten Befall wirkt. Es wird auf Blätter, Blattunterseiten und Blattverzweigungen gesprüht - achte dabei besonders auf die Blattachseln und andere "Schlupflöcher". Direkt nach der Anwendung eine Plastiktüte über die Pflanze zu stülpen, hat sich zusätzlich bewährt.

Nützlinge als biologische Alternative gegen Spinnmilben

Nützlinge bilden eine tolle, rein biologische Alternative zu den vorher genannten Methoden zur Bekämpfung von Spinnmilben. Der Einsatz funktioniert aber nur dann, wenn keine der vorherigen chemischen Methoden angewandt wurde - andernfalls würden auch deine Nützlinge das Zeitliche segnen. Außerdem solltest du für einen optimalen Erfolg mehrere verschiedene Nützlinge kombinieren. Da Nützlinge Zeit benötigen, bis sie "einsatzbereit" sind und das richtige Klima brauchen, eignen sie sich eher zur Prävention als zur Bekämpfung bei akutem Befall.

Raubmilben Amblyseius Cucumeris als effektives Allzweckmittel

Die kleinen, knapp 0,4 bis 0,5 mm großen Raubmilben der Art Amblyseius Cucumeris sind blassrosa bis rotbraun gefärbt und besonders flink - sei nicht enttäuscht, wenn du nach ihrem Einsatz kaum welche siehst. Sie vermehren sich im Vergleich zu Phytoseiulus Persimilis etwas langsamer und sollten daher rechtzeitig eingesetzt werden. Ihre idealen Lebensbedingungen liegen bei Temperaturen über 16 °C und einer Luftfeuchtigkeit von 60-70 %, optimal sind 25 °C und 75-80 %. Ein toller Nebeneffekt: Sie wirken auch bei einem Befall von Thripse. Sie werden oft in Tütchen zum Aufhängen geliefert - möglichst nah am Spinnmilbenbefall.

Raubmilben Phytoseiulus Persimilis als Multitalent gegen Spinnmilben

Raubmilben der Art Phytoseiulus Persimilis sind ein akutes Mittel gegen Spinnmilben. Auch bei diesen kleinen Helfern musst du beim Einsatz für Temperaturen zwischen 18 °C und 25 °C sowie eine Luftfeuchtigkeit von 60-70 % sorgen, optimal sind 22 °C und 75-80 %. Bei dieser Art handelt es sich um besonders anspruchsvolle Helferchen - stelle daher sicher, dass du ihnen die nötigen Lebensbedingungen bieten kannst. Sie werden oft in einem Granulat geliefert, das über feuchte Papiertücher in der betroffenen Pflanze verteilt wird.

Raubmilben Amblyseius Californicus für den frühen Einsatz

Raubmilben der Art Amblyseius Californicus eignen sich perfekt zur Prävention. Du musst beim Einsatz für Temperaturen über 16 °C sorgen, sie verkraften aber auch heiße Sommertage und benötigen keine bestimmte Luftfeuchtigkeit. Sie überleben mehrere Wochen ohne Nahrung und eignen sich daher super für den präventiven Einsatz - etwa zu Beginn der Heizperiode. Auch sie werden meist in einem Granulat geliefert, das über feuchte Papiertücher in der Pflanze verteilt wird.

Gallmücken Feltiella Acarisuga als fliegende Helfer

Neben Raubmilben können auch Gallmücken (Feltiella Acarisuga) eingesetzt werden - nur zwischen April und September zu empfehlen, da sie viel Licht benötigen. Diese nur wenige Millimeter großen und nachtaktiven Nützlinge eignen sich perfekt in Kombination mit Raubmilben der Art Phytoseiulus Persimilis. Sie bevorzugen Temperaturen von 20-26 °C und benötigen nur eine Luftfeuchtigkeit von zirka 60 %. Es empfiehlt sich, die Tiere in einem Schlüpfbehälter frei zu lassen, da sie sich dort besser zur Paarung finden.

Florfliegenlarven Chrysoperla Carnea als wahre Alleskönner

Neben Raubmilben und Gallmücken können auch Florfliegenlarven eingesetzt werden. Die kleinen Helferchen bieten ein großes Beutespektrum: Sie vertilgen unter anderem Blattläuse, Thripse, Spinnmilben sowie Woll- und Schmierläuse. Im Gegensatz zu vielen anderen Nützlingen sind sie anspruchslos gegenüber Temperatur und Luftfeuchtigkeit, optimal sind 20-25 °C, wobei ein ganzjähriger Einsatz möglich ist. Florfliegen sind dämmerungsaktiv und tagsüber nicht so gut wiederzufinden - mach dir also keine Sorgen, solltest du sie nicht mehr sehen.


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Erfahre mehr über unsere Autorin - Lisa

Lisa G., Autorin bei potflourri

Lisa G.

Hi, ich bin Lisa, und wenn du genauso von Zimmerpflanzen begeistert bist wie ich, dann bist du hier genau richtig! Pflanzen sind für mich mehr als nur Dekoration – sie bringen Leben und Freude in jeden Raum. Ich teile mit dir Tipps, kreative Ideen und alles, was du wissen musst, um deine grünen Lieblinge zum Strahlen zu bringen. Lass uns gemeinsam entdecken, wie einfach es ist, ein Stück Natur in dein Zuhause zu holen und es wachsen zu lassen.


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